Gedenkstätte Heinersdorf-Welitsch

Die im Jahre 1995 eröffnete Gedenkstätte besteht aus drei Teilbereichen. Der parallel zum Mauerstück verlaufende Kfz-Sperrgraben und ein über dem Flüsschen Tettau errichtetes "Bachsperrwerk" verdeutlichen die totale Abschottung. Ein nach dem Mauerfall errichteter Gedenkstein symbolisiert die Freude der Menschen über die wiedergewonnene Freiheit.

In einer zwischen November 1989 und Juni 1990 als Abfertigungsgebäude des Grenzüberganges Heinersdorf-Welitsch dienenden Holzbaracke ist eine umfassende Dokumentation untergebracht. Einleitend befasst sich die Ausstellung mit einem Vergleich der beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Fünf weitere Themenbereiche sind der öftlichen Entwicklung gewidmet. Sie zeigen Dokumente zur Zwangsaussiedlung, Aufklärungsbericht der Grenztruppen und befassen sich mit der Grenzöffnung.

Öffnungszeiten: 
nach Vereinbarung

Führungen: 
nach Anmeldung bei folgenden Ansprechpartnern:

Dr. Krautwurst               Tel. 03675/400615

Reinhard Groß               Tel. 03675/744779

Reinhard Fischer           Tel. 03675/400476

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